Sonntag, 26. Februar 2012

Haben Sie schon mal einen Text über sich selbst geschrieben?


Dann haben Sie sicher gemerkt, dass das gar nicht so einfach ist. Manche glauben sogar, diese Aufgabe überhaupt nicht meistern zu können. Gleich mal vorweg: Es ist eigentlich völlig normal, dass man für sich selbst nur schwer die richtigen Worte findet. Und wer das akzeptiert, der hat schon einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan und kann neue Wege zur aussagekräftigen Selbstdarstellung suchen. Woran aber liegt es eigentlich, dass es so unglaublich schwerfällt, einen Text über sich selbst oder seine Produkte, Dienstleistungen, etc. zu schreiben? Und wie kommt man jetzt zu seiner Selbstdarstellung? 


So machen es die meisten

Wenn man über sich schreiben möchte, dann ist die Konkurrenz ein idealer Infopool. Denn da hat ja schon jemand in einem anschaulichen Text beschrieben, was man auch selbst tut und anbietet. Und so klauen sich die Schreib-Unbeholfenen einfach ihre passenden Elemente hier und da zusammen und basteln sich so ihren neuen Text, der in der Regel alles ist, nur nicht gut. Ganz nebenbei finden es viele ganz prima, nur einen extrem langweiligen Text mehr online zu präsentieren, denn so fällt man nicht auf und kann viel einfacher mit der Masse schwimmen.

Das Ergebnis ist also nicht nur eine schlechte Selbstdarstellung, sondern eine, die jeder mit gleichem Hintergrund haben könnte. Es ist also eine Art Vorlage entstanden, die nur noch mit persönlichen Daten ergänzt werden muss und somit eigentlich von jedem anderen verwendet werden kann.

So wird’s individuell

Wenn ein Text zur Selbstdarstellung nicht universell einsetzbar werden soll, müssen individuelle Fakten sprechen. Und da liegt der Hase auch schon im Pfeffer. Soll eine Selbstdarstellung etwa einen Unternehmer präsentieren, dann wird im Allgemeinen auf Biegen und Brechen alles verwurstet, was dieser Unternehmer anbietet, was er kann, was für einen sagenhaften Lebenslauf er vorweisen kann. Über den Menschen hinter dem Unternehmer verrät der Text indes nichts. Und damit auch nichts Individuelles. Eigentlich hätte man sich das entstandene Standardwerk auch sparen können.

Gratwanderung meistern


Wenn man nun verstanden hat, worum es in einem guten Text zur Selbstdarstellung gehen sollte, dann kommt der nächste Haken. Die meisten Menschen neigen dazu, sich selbst unter Wert zu verkaufen und vermeiden daher konsequent, ihre Stärken besonders hervorzuheben. Es gibt natürlich auch einige Zeitgenossen, die wissen um ihre Vorzüge und rühren entsprechend nach allen Regeln der Kunst die Werbetrommel. Vertrauen schaffen beide Varianten nicht.

Und deshalb lohnt sich der Profi


Allein die wenigen Gründe, die bisher genannt wurden, machen die Schwierigkeiten der Selbstdarstellung klar. Wer einen wirklich guten Text über sich selbst oder seine Tätigkeit benötigt und diesen nicht zufriedenstellend umsetzen kann, sollte sich vertrauensvoll an einen Profi wenden. Dieser hat nämlich einen gewaltigen Vorteil: Er kann objektiv an die Sache herangehen und Stärken eindeutig definieren und herausarbeiten. Er wirbt in der Selbstdarstellung ohne aufdringliche Werbesprache und schafft ganz nebenbei und unterbewusst Vertrauen zur Zielgruppe. Wollen Sie es mal versuchen? Dann freuen wir uns auf Sie! www.onlinetexte.com.

Dienstag, 21. Februar 2012

BEISPIEL - BLOGTEXT: Googles neue Datenschutzbestimmungen und die Konsequenzen


In Sachen Datenschutz wird im Hause Google derzeit mit 60 Bestimmungen gearbeitet. Das soll sich schon in wenigen Wochen ändern, Google plant zu diesem Zweck eine völlig neue Datenschutzbestimmung, die sämtliche von Google bereitgestellten Dienste abdecken soll. Erste auffällige Konsequenz: Google kann noch mehr Daten von seinen Usern sammeln. 


Es soll einfacher werden

Google argumentiert mit Vorteilen für den Nutzer. Durch die neuen Regelungen muss der Nutzer eben nicht für jeden der zahlreichen Dienste von Google neue Datenschutzbestimmungen studieren und diese dann akzeptieren, fortan wird einmal eine Bestimmung „abgearbeitet“, die dann für alle Dienste gilt.
Die neuen Bestimmungen gestatten es Google allerdings auch, mit den gesammelten Daten der Nutzer neue Schritte zu unternehmen und dafür sogar noch mehr Daten als bisher zu sammeln. Mit diesem Schritt sollen unter anderem die Ergebnisse bei der Google-Suche noch besser und genauer werden. Vor allem nicht eindeutige Suchanfragen wie „Pink“, „Puma“ oder „Golf“ sollen besser selektiert werden können.
Personenbezogene Werbung, wie sie Google heute schon schaltet, soll noch genauer und auf den jeweiligen Nutzer zugeschnitten sein.
Ganz neue Dienste will Google auch noch auf die Beine stellen, etwa eine Erinnerungsfunktion, die darüber informiert, wenn wir beispielsweise in Zeitnot bei Einhaltung eines Termins geraten. Der Dienst soll aus Standortbestimmung, Kalendereintrag und diversen Straßenverkehrsinfos errechnen können, wie lange wir noch bis zum Zielpunkt brauchen und entsprechend warnen bzw. informieren.

Transparente Nutzerdaten


Google verspricht allen Nutzern, die gesammelten Daten transparent zu verwenden. So soll es jedem Nutzer möglich bleiben, selbst zu bestimmen, was mit den eigenen Daten geschehen soll. Jeder soll so unter anderem die personenbezogene Werbung ausschalten können.
Google gibt ferner an, zu keiner Zeit Adressen oder sonstige Nutzerdaten an Dritte zu verkaufen.

Die angekündigten Änderungen werden natürlich insbesondere die Nutzer betreffen, die über ein Google-Konto verfügen und verschiedene Google-Dienste wie GMail, Kalender oder Google+ nutzen. Wer Google nur als reine Suchmaschine nutzt, ist von den Änderungen nicht betroffen.

-Daniel D. Eppe-

Montag, 13. Februar 2012

Neue Kunden durch Google+?


Google+ als soziale Plattform hat immer noch schwer gegen die Konkurrenz zu kämpfen und so tut der Internetriese (fast) alles, damit die Besucherzahlen weiter steigen. Unternehmen sind in diesem Zusammenhang besonders willkommen. Und wer es richtig anstellt, der kann als Unternehmer mit Google+ auch noch so einige neue Kontakte generieren und Kunden gewinnen. 


Los geht’s – die erste eigene Google+-Seite

Aller Anfang sei schwer, heißt es. In vielen Dingen mag das stimmen, beim Anlegen einer Google+-Seite allerdings nicht. Nachdem man einen Google-Account angelegt hat, kann man unter http://www.google.com/+business/ binnen Minuten seine erste Firmenseite erstellen.
Und wenn man seine Google-Seite liebevoll gestaltet und mit Inhalten füllt, sollten diese auch gleich optimiert werden. Grund: Google fügt die Unternehmensseiten zu den ganz regulären Suchergebnissen hinzu. Wer hier vorsorgt, dürfte sehr rasch gefunden werden und sich auf vorderste Plätze bei den Ergebnissen freuen.
Vorsorge heißt konkret: Die Unternehmerseite sollte Informationen für potenzielle Kunden bereithalten, die auch gelesen werden. Die Erstellung entsprechender optimierter Texte kann sehr lohnenswert „outgesourct“ werden, etwa an www.ONLINETEXTE.com.

Und warum ist Google+ für Unternehmer nützlich?

Hat ein Nutzer ein Unternehmen durch den +1-Button positiv bewertet, beeinflusst das durchaus die Sucherergebnisse. Andere potenzielle Kunden werden durch die Google-Suche schneller an das Angebot herangeführt und beschäftigten sich eher damit.
Hat ein befreundeter Google+-User gesucht, dann bekommt er ganz prominent angezeigt, dass der Unternehmer hier etwas über seine Google-Plus-Seite anbietet und das bereits gut bewertet wurde. Es handelt sich also sozusagen um eine personalisierte Anzeige, die – wenn die Branche gerade passt – geschäftlich durchaus etwas bewegen kann.

Die Sache beschleunigen

Es ist für Firmenseitenbetreiber bei Google+ also durchaus wichtig, immer wieder neue „+1“ zu bekommen. Um der Sache etwas auf die Sprünge zu helfen, lohnt sich beispielsweise der Einbau des „+1-Buttons“ in die eigene Firmenwebseite. So hat jeder Besucher ganz einfach die Möglichkeit, über seine Kreise ein Unternehmen weiter zu empfehlen. Auch praktisch: die Verbreitung des Buttons per E-Mail. Der Button kann entweder in bestimmte Mails eingearbeitet werden oder aber auch als „Dauergast“ in der Signatur. Ohne Frage dürfte es hier immer wieder ein zusätzliches „+1“ geben. Das lohnt sich natürlich auch für andere Dienste wie Facebook und Co.!

Montag, 6. Februar 2012

BEISPIEL - BLOGTEXT: Subjektives Gesundheitsempfinden als zuverlässiger Prädiktor für Demenz?


Die Vorstellung, von einer heimtückischen Krankheit seiner kompletten Erinnerungen und damit seines ganzen Lebens grausam beraubt zu werden, ist schrecklich. Darum suchen Wissenschaftler in aller Welt sowohl nach möglichen Therapieansätzen, als auch nach einem verlässlichen Frühwarnsystem, das einer rechtzeitig einsetzenden Behandlung die besten Chancen auf Erfolg einräumt. Denn wenn die ersten Vergesslichkeiten, die ersten Gedächtnislücken und die ersten Konzentrationsstörungen am sich mental eintrübenden Horizont auftauchen, hat die Demenz ihr zerstörerisches Werk schon flächendeckend begonnen. Jetzt hat ein französisches Forscherteam eine wertvolle Entdeckung gemacht, die einen völlig neuen diagnostischen Ansatz auf den Weg bringen könnte. Und das zu einem derart frühen Zeitpunkt, der berechtigte Hoffnungen begründen könnte. 


Die "befangene" Gesundheitsbefindlichkeit als objektives Vorhersagekriterium

Ein ganzes Rudel französischer Koryphäen wollte die Frage beantworten, welche schon frühzeitig erkennbaren Marker den Facharzt für Neurologie oder den Facharzt für Psychiatrie schnellstens für die Verdachtsdiagnose Demenz hellhörig werden lassen sollten. Dabei wurde das Forscherteam auf einer Ebene fündig, die ebenso schlicht zu erheben ist, wie unproblematisch einfach abgefragt werden kann. Dazu müssen die Patienten nur dazu Stellung nehmen, wie sie selbst ihren eigenen Gesundheitszustand einstufen würden. Um das Sensationsergebnis hier schon mal kurz vorweg zu nehmen: Personen, die ihrer Gesundheit und ihrem Befinden habituell die Schulnoten "Vier minus" oder gar "Fünf bis Sechs" geben, tragen ein um verblüffende 70 Prozent erhöhtes Risiko, im Laufe der folgenden Jahre an Demenz zu erkranken. Eine Diagnose, an die im Moment der Befragung noch nicht mal ansatzweise zu denken war.

Die Studie

Im Rahmen einer aufwendigen Langzeitstudie interviewte das französische Expertenteam die stolze Menge von 8.169 freiwilligen Testpersonen. Zu Beginn der Studie wurden die Probanden gebeten, sich selbst hinsichtlich des ihnen eigenen Gesundheitszustandes einzuordnen. In der Folge gingen sieben lange Jahre ins Land, in denen die Forscher immer mal wieder unaufdringlich nach dem Rechten sahen, und ihre statistischen Erhebungen vervollständigten. Es war zu konstatieren, dass von allen befragten Personen 618 im Verlauf der Studie eine Demenz entwickelten. Dabei wurden die folgenden Zusammenhänge offenbar:

- Diejenigen, die ihren Gesundheitszustand als gerade eben noch so ausreichend oder als ungenügend eingestuft hatten, waren von einer um 70 Prozent gesteigerten Erkrankungswahrscheinlichkeit betroffen.

- Wer seine Gesundheit als ausreichend, aber eben auch nicht besser beschrieben hatte, trug immerhin noch ein um 34 Prozent gesteigertes Risiko.

- All jene, die mit ihrer Gesundheit so weit zufrieden waren, mussten kein gesteigertes Erkrankungsrisiko befürchten.

Wohl gemerkt: Als die Probanden ihre Gesundheit benoten sollten, waren die für Demenzen typischen Frühsymptome komplett abwesend und überhaupt kein Thema. Erst Jahre später zeigten sich die fatalen Zusammenhänge. Das bedeutet, dass für einen Arzt die Tatsache, dass ein Patient sich selbst als "durch und durch schlecht zurecht" beschreibt, ein sehr ernst zu nehmendes Alarmsignal in Sachen aufkommender kognitiver Hirnfunktionsstörungen sein sollte.

Wo ist die Henne, wo das Ei?

Das kann man derzeit leider noch nicht sagen. Bewerten die betroffenen Menschen ihre Gesundheit schlecht, weil sie im tiefen Unterbewusstsein die Bedrohung ihrer geistigen Integrität schon herandämmern spüren? Oder kommt die Demenz einfach nur gerne zu den genuin Klagsamen? Das zu klären, wird weitere wissenschaftliche Kapazitäten beanspruchen.

-Carina Collany-