Montag, 2. Januar 2012

Was macht der Panda 2012?


2011 hat Google mit seinem Panda-Update für ganz ordentlichen Wirbel gesorgt, hat doch das Unternehmen ganz offenkundig den Kampf gegen inhaltlich fragwürdige Contentfarmen und nutzlosen SEO – Wortansammlungen erklärt. Und der Kampf im Namen des Panda hat so einige Kandidaten der gerade genannten Fraktionen erwähnenswerte Platzierungen beim Google-Ranking gekostet. Das Internet soll durch diese Maßnahmen hochwertigeren Content zum Nutzer bringen - ein Ziel, was durchaus näher gerückt ist. 



Der Panda - Trend 2012

Es dürfte nicht überraschen: Die Suchergebnisse werden 2012 in zunehmendem Maße von den Inhalten sozialer Netzwerke bestimmt. Im Klartext heißt das: Immer öfter finden sich dank Panda bei den Google-Suchergebnissen ganz konkret Ergebnisse von Twitter, Facebook und Co. Das begründet sich in dem Trend, dass immer öfter Verbraucher den Empfehlungen von Freunden und Bekannten folgen oder Unternehmen und Freunde durch ein „Like“ Nutzer an sich binden (sollen).
Social Media spielt gerade für Unternehmen immer noch eine wichtige Rolle. Da auch hier hochwertiger Content gefordert ist (und in diesem Sektor haben nach Panda – Vorschrift noch viele Betreiber einiges nachzuholen), der so oder so sein Geld kostet, wird auch kräftiger nachgeforscht, was die Panda – Notwendigkeiten letztlich bewirken. Es wird gemessen, zeitgleich bei Facebook, bei Google+, bei Xing, etc. und anschließend kann dann die „Social Visibility“ ermittelt werden. Also ein Faktor, der verrät, wie gut ein Unternehmen oder eine Person per sozialer Netzwerke auffindbar (sprich sichtbar) und kontaktierbar ist. Die Ermittlung dieser Sichtbarkeit ist nicht nur eine Panda – Folge, sondern könnte sich zu einem echten Marketingtrend 2012 entwickeln.
Ob Trend oder nicht, eines dürfte unbestritten zutreffen: Google hat sich mit seinem Panda auf die Fahne geschrieben, das Internet von Überflüssigem zu befreien und Platz zu schaffen für hochwertigen Content. Und so schafft der Panda wirklich das, was für den Konsumenten eigentlich schon immer hätte selbstverständlich sein sollen: hochwertige und lesenswerte Inhalte.

Hochwertigen Content in Textform, der auch dem Panda schmeckt, gibt es natürlich bei www.onlinetexte.com – je nach Wunsch aus der „Konserve“ oder als individuelles Schreibwerk.

2 Kommentare:

  1. An dieser Stelle sei hier im OT-Blog auf

    http://onlinetexte.blogspot.com/2011/08/unique-content-im-zeichen-des-panda.html

    verwiesen. Da steppte der Bär nämlich auch schon mal ;-)

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  2. Die Zeit der Content Farms ist schon vorbei. Es leben die sozialen Netzwerke.

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